AGB
Benennung der verantwortlichen Stelle Kitaninjas | Denise Nobis Cheruskerstraße 10 50679 Köln Deutschland Kontakt​​ Telefon: +49 174 5659998 ​E-Mail: mail@kitaninjas.de Webseite: www.kitaninjas.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §5 TMG: Name: Denise Nobis
Europäische Online-Streitbeilegungs-Plattform. Seit dem 15. Februar 2016 stellt die EU-Kommission eine Plattform für außergerichtliche Streitschlichtung bereit. Als Verbraucher gibt dies die Möglichkeit, Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Online- Bestellung zunächst ohne die Einschaltung eines Gerichts zu klären. Die Streitbeilegungs-Plattform unter dem externenLink www.webgate.ec.europa.eu/odr/main/index.cfm?event=main.adr.show erreichbar.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Denise Nobis Cheruskerstraße 10 50679 Köln
AGB Stand: 24.07.2025
Teil I - Allgemeine Bestimmungen (für alle Angebote)
§ 1 Anwendungsbereich 1.1 Die vorliegenden AGB gelten für alle Leistungen und Angebote von Frau Denise Nobis („Anbieter“) an ihre Kunden. Sie gelten auch für alle zukünftigen Lieferungen, Leistungen oder Angebote an den Kunden, selbst wenn sie nicht nochmals gesondert vereinbart werden.
1.2 Geschäftsbedingungen des Kunden oder Dritter finden keine Anwendung, auch wenn der Anbieter ihrer Geltung im Einzelfall nicht explizit widerspricht. Eine Bezugnahme des Anbieters auf Schreiben oder E-Mails des Kunden, die mit den AGB des Kunden versehen sind, sind kein Einverständnis mit der Geltung jener AGB. 1.3 Der Anbieter hat das Recht, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft einseitig zu ändern und/oder zu ergänzen, soweit dies zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist. Der Kunde wird bei Anpassung dieser AGB über die beabsichtigten Änderungen bzw. Ergänzungen mit angemessener Ankündigungsfrist vorab informiert. Widerspricht der Kunde der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Benachrichtigung (die "Widerspruchsfrist“), gelten die geänderten AGB als vom Kunden angenommen. Der Anbieter wird in seiner Benachrichtigung auf das Widerspruchsrecht und die Bedeutung der Widerspruchsfrist hinweisen. Im Falle eines Widerspruchs kann der Kunde die Nutzung nach der bisherigen Fassung der AGB fortsetzen.
1.4 Treffen die Parteien von diesen AGB abweichende Vereinbarungen, so gehen diese den Regelungen der AGB vor. Abweichende Vereinbarungen, die nach Vertragsschluss getroffen werden, bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform.
1.5 Der Anbieter verweist auf seiner Website auf einen externen Onlineshop, der von einem unabhängigen Drittanbieter betrieben wird. Dieser Shop ist rechtlich und wirtschaftlich vom Anbieter getrennt. Der Drittanbieter verfügt lediglich über eine Lizenz zur Nutzung bestimmter Inhalte oder Produkte des Anbieters. Für sämtliche Verträge, die über diesen Shop geschlossen werden, gelten ausschließlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Shop-Betreibers. Der Anbieter übernimmt keinerlei Verantwortung für die Vertragserfüllung, Gewährleistung, Rückgabe oder sonstige Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Shop-Betreiber.
§ 2 Leistungspflichten des Anbieters
2.1 Der Anbieter bietet sowohl Seminare und Fortbildungen (online & offline) im Bereich der Elternkommunikation an.
2.2 Die Inhalte sowie der Umfang der Seminare werden durch das Vertragsangebot konkretisiert. In Bezug auf die Durchführung dieser Leistungen steht dem Anbieter ein Leistungsbestimmungsrecht gemäß § 315 BGB zu.
2.3 Der Kunde hat die Leistungserbringung des Anbieters durch angemessene Mitwirkungshandlungen zu fördern.
2.4 Der Anbieter ist berechtigt, dem Kunden geschuldete Leistungen auch von Erfüllungsgehilfen erbringen zu lassen.
2.5 Sofern die Parteien feststellen, dass Leistungen des Anbieters erbracht werden sollen, die über das vereinbarte Leistungsspektrum hinaus gehen, sind diese separat nach einem durch den Anbieter festzulegenden Stundensatz zu vergüten. Im Zweifel gilt ein marktüblicher Stundensatz als vereinbart.
2.6 Soweit nicht ausdrücklich schriftlich abweichend vereinbart, schuldet der Anbieter dem Kunden nicht die Erbringung eines konkreten Erfolgs (Werk).
§ 3 Zustandekommen von Verträgen
3.1 Die Präsentation der Leistungen auf der Website, in sozialen Netzwerken, in Werbeanzeigen und Broschüren stellt kein bindendes Angebot des Anbieters auf Abschluss eines Vertrags dar. 3.2 Die Leistungen des Anbieters können entweder direkt über dessen Website oder über eine externe Buchungsplattform (z. B. Eventbuddy) gebucht werden. Bei Buchungen über den Drittanbieter gelten zusätzlich deren Allgemeine Geschäftsbedingungen.
3.3 Inhouse-Fortbildungen werden durch eine Anfrage des Kunden über ein entsprechendes Formular auf der Website des Anbieters initiiert. Im Anschluss erstellt der Anbieter ein individuelles Angebot. Mit der schriftlichen oder in Textform erklärten Annahme dieses Angebots durch den Kunden kommt der Vertrag zustande.
§ 4 Zahlungsbedingungen
4.1 Die vom Anbieter angegebenen und mitgeteilten Preise sind verbindlich. Die Höhe der Vergütung bestimmt sich nach der zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarung.
4.2 Der Anbieter stellt dem Kunden eine ordnungsgemäße und die Umsatzsteuer ausweisende Rechnung aus (ggf. durch Erfüllungsgehilfen).
4.3 Die Aufrechnung mit Gegenforderungen ist wechselseitig nur zulässig, wenn der jeweils andere Vertragspartner die Aufrechnung anerkannt hat oder diese rechtskräftig festgestellt ist. Dasselbe gilt für die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts durch eine Vertragspartei.
§ 5 Stornierungsbedingungen
5.1 Eine Stornierung der Teilnahme an Leistungen und Terminen jeglicher Art muss schriftlich erfolgen (z. B. per E-Mail). Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs der Stornierungserklärung bei dem Anbieter. Im Falle einer Stornierung gelten folgende Regelungen: • Erfolgt die Stornierung mehr als 12 Wochen vor Beginn, ist eine Stornierungsgebühr in Höhe von 25 % der vereinbarten Vergütung zu zahlen. • Erfolgt die Stornierung zwischen 4 und 12 Wochen vor Beginn, beträgt die Stornierungsgebühr 50 % der Vergütung. • Erfolgt die Stornierung weniger als 4 Wochen vor Beginn, ist die volle Vergütung in Höhe von 100 % zu zahlen.
Hintergrund ist die begrenzte Teilnehmeranzahl, die hohe Nachfrage sowie der organisatorische Vorlauf, wodurch eine Neubelegung des Platzes in diesem Zeitraum nicht mehr möglich ist.
5.2 Bereits offene, aber noch nicht beglichene Zahlungsbeträge sind auch im Falle einer späteren Stornierung in voller Höhe zur Zahlung fällig.
5.3 Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
5.4 Ein Anspruch auf Ersatztermin besteht nicht.
5.5 Erscheint ein Kunde zum Kurs oder Termin, ganz oder teilweise, ohne vorherige Rücktrittserklärung („No-Show“), besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Teilnahmegebühr. In diesem Fall ist die volle Teilnahmegebühr auch dann fällig, wenn sie noch nicht vollständig bezahlt wurde. 5.6 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt hiervon unberührt.
5.7 Im Fall der außerordentlichen Kündigung durch den Kunden aus wichtigem Grund bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters unberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
§ 6 Nutzungsrechte
6.1 Der Anbieter räumt dem Kunden ein einfaches Nutzungsrecht an denen von ihm im Zusammenhang mit der Erfüllung seiner Vertragspflichten bereitgestellten Inhalte (PDFs usw.) ein. Davon nicht eingeschlossen ist das Bearbeitungsrecht. Dieses wird nicht übertragen.
6.2 Die Übertragung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass der Kunde die dem Anbieter nach dem Vertrag zustehende Vergütung vollständig und fristgemäß entrichtet hat. Ist Ratenzahlung vereinbart, geht das Nutzungsrecht vorbehaltlich anderslautender Individualvereinbarung erst mit vollständiger Zahlung der letzten Rate an den Anbieter über.
6.3 Die Veröffentlichung und Weitergabe der Arbeits- und Leistungsergebnisse an Dritte (auch verbundene Unternehmen) wird ausgeschlossen.
6.4 Der Kunde räumt dem Anbieter ein einfaches Nutzungsrecht an seinem Logo zum Zwecke der Referenznennung in sämtlichen Medien ein.
§ 7 Reisekosten
7.1 Sofern für die Durchführung einer Präsenzveranstaltung eine Anreise erforderlich ist, trägt der Kunde die hierdurch entstehenden Kosten, soweit im jeweiligen Angebot nichts Abweichendes geregelt ist. Hierzu zählen insbesondere Fahrtkosten, Übernachtungskosten sowie Verpflegungsmehraufwand des Anbieters oder seiner Erfüllungsgehilfen.
7.2 Für Fahrten mit dem eigenen Kraftfahrzeug wird eine Kilometerpauschale in Höhe von 0,50 EUR pro gefahrenem Kilometer zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer berechnet. Reisekosten für Bahnfahrten werden bis zur Höhe einer Fahrkarte der 1. Klasse einschließlich etwaiger Zuschläge (ICE, IC, EC) erstattet. Flugkosten sind bis zur Höhe eines vergleichbaren Economy-Class- Tickets erstattungsfähig.
7.3 Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden pauschal erstattet. Eine Erstattung gegen Vorlage von Nachweisen erfolgt nicht. Die Höhe der Pauschalen richtet sich nach der jeweils vertraglich vereinbarten Regelung.
§ 8 Haftung
8.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst möglich macht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf; in diesem Fall ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt. 8.2 Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
§ 9 Verbote
9.1 Dem Kunden sind jegliche Handlungen, die eine Störung beziehungsweise Beeinträchtigung der Trainings- und Programmabläufe des Anbieters und/oder der Kundenerfahrung anderer Teilnehmer bewirken, untersagt. Dies gilt sowohl innerhalb als auch außerhalb des vom Anbieter zur Verfügung gestellten Trainingsstrukturen.
9.2 Der Kunde hat im Rahmen des Vertragsverhältnisses mit dem Anbieter stets respektvoll mit anderen Teilnehmern/Kunden und Mitarbeitern des Anbieters umzugehen.
9.3 Der Kunde hat sich an geltendes Recht zu halten. Insbesondere hat er rassistische, beleidigende oder in sonstiger Weise diskriminierende Äußerungen auf der Plattform, bei Live-Events oder gegenüber anderen Teilnehmern zu unterlassen.
§ 10 Verschwiegenheit
10.1 Während der Leistungserbringung des Anbieters werden „vertrauliche Informationen“ des Anbieters offenbart. Diese umfassen unter anderem personenbezogene Daten und private Informationen aller Mitarbeiter und Kooperationspartner des Anbieters sowie sämtliche Informationen über den Ausbildungsprozess, die Strategien, Techniken, Methoden, Tools, Inhalte und Materialien, die während der Dienstleistungen erhalten oder erlangt werden. Diese vertraulichen Informationen dürfen weder an Dritte weitergegeben werden, noch in anderer Form Dritten zugänglich gemacht werden. Der Kunde verpflichtet sich, alle angemessenen Vorkehrungen zu treffen, um einen Zugriff Dritter zu vermeiden.
10.2 Von den vertraulichen Informationen nicht umfasst sind solche Informationen, die allgemein bekannt sind bzw. geworden sind (Allgemeingut) oder ohne Verschulden des Kunden allgemein bekannt werden oder rechtmäßig von einem Dritten erlangt wurden oder werden. 10.3 Während der Trainings und Live Calls des Anbieters geben andere Coaching- Teilnehmer unter Umständen persönliche oder betriebliche Informationen preis. Insoweit ist stets und vollumfänglich Stillschweigen gegenüber Externen und Dritten zu bewahren. Eine Verbreitung dieser Informationen ist verboten.
10.4 Der Kunde ist von der Schweigepflicht gegenüber Mitarbeitern, Gehilfen und Stellvertretern entbunden. Der Kunde hat die Schweigepflicht jedoch auf diese – im arbeitsrechtlich zulässigen Rahmen - zu überbinden und haftet für deren Verstoß gegen die Verschwiegenheitsverpflichtung wie für einen eigenen Verstoß.
10.5 Die Verschwiegenheitsverpflichtung reicht über die Dauer dieses Vertragsverhältnisses hinaus.
10.6 Von der Schweigepflicht ausgenommen sind gesetzliche oder behördliche Offenbarungsverpflichtungen.
§ 11 Schlussbestimmungen
11.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. 11.2 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB einschließlich dieser Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt. Anstelle der unwirksamen oder fehlenden Bestimmungen treten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen.
11.3 Gerichtsstand gegenüber Unternehmern ist der Sitz des Anbieters.
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